EFPE Osteoporose-Instruktor

Osteoporose ist die Knochenerkrankung, die durch den langsamen und stetigen Schwund vom Knochengewebe eines Menschen gekennzeichnet ist. Durch den Abbau der so genannten Spongiosa werden die Knochen der Betroffenen deformiert, poröser und brechen schließlich sehr viel leichter als
gesunde Knochen. Knochenfrakturen des Handgelenks, der Wirbelsäule und auch der Hüfte sind dann häufig die unausweichliche Folge. Es kann jedoch auch das ganze Skelett betroffen sein. Auch Schmerzen, die durch Fehlbelastungen der Muskulatur und der Bänder hervorgerufen werden, gehören
zu den regulären Folgen der Erkrankung an Osteoporose.

Zumeist werden eine zu geringe Calciumzufuhr, ungenügende körperliche Bewegung und bestimmte Arzneimittel - wie beispielsweise Corticosteroide als verursachende Faktoren hervor gehoben. In
Deutschland leiden etwa 10 Prozent aller Frauen an Osteoporose. Und da dies inzwischen so häufig ist, wird eine Erkrankung der Knochen oftmals als normal betrachtet - und ebenso oft einfach hingenommen.
Doch die Osteoporose ist keine unausweichliche Folge des Alterns oder eine genetisch bedingte Erberkrankung, sondern sie beruht auf mannigfaltige Fehlverhalten und auf mangelnde Informationen. Denn viele der betroffenen Personen probieren z. B. ihren geschädigten Knochen genügend Calzium
zu zuführen und beachten dabei nicht, dass auch das Calzium erst aktiviert werden muss, um die Substanz ihrer Knochen wieder zu stärken.

Ein Beispiel hierfür ist das Vitamin Menachinon. Menachinon ist das Vitamin K2. Fehlt einem Menschen
über einen längeren Zeitraum diese Substanz, so kann das für die Einlagerung des Calziums wichtige Osteocalzin nicht aktiviert werden! Ohne diese Aktivierung - so wie auch ohne die Mitarbeit des Gens 1q25-q31 ist es jedoch nicht möglich die entstandene Osteoporose erfolgreich zu bekämpfen.
Hinzu kommt, das sich die Knochensubstanz eines Erkrankten zusätzlich nur dann erfolgreich
verbessern lässt, wenn er oder sie bestimmte sportive Fitnesstrainings anwendet.
Diese müssen den Organismus gezielt dazu veranlassen das Knochenskelett zu verstärken,
Druck- und Zugbelastungen wieder zu normalisieren und biochemisch wieder in einen gesünderen Zustand zu gelangen.
Diese Informationslücken zu schließen und den bereits geschädigten Teilnehmern zu einem besseren
körperlichen Zustand zu verhelfen, sind die Aufgaben eines EFPE Osteoporose Instruktors innerhalb einer Fitnessanlage.
In festen Gruppenkursen werden die betroffenen, neuen Interessenten bezüglich ihrer Erkranungen geschult und informiert über ihre Gesundungsaussichten - und durch moderates Training Stück für Stück muskulär in ein zuträgliches körperliches Gleichgewicht gebracht.

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